Frauen, Männer und #metoo – ein Filmprogramm zu vermurksten Geschlechterverhältnissen

Wann ist ein Mann ein – guter – Mann? Und wann ist eine Belästigung eine Last?
Wir finden nicht, dass alle Frauen “Opfer” und alle Männer “Trash” sind, aber irgendwas stimmt gerade nicht mit den Geschlechterverhältnissen.

27.9.2018 – 21:00 Uhr – im Waggon am Kulturgleis Offenbach

Wir zeigen als lokales Special diesmal “Wie komme ich an Sex?” mit Andreas Büchs, bekannt als “Der Durchschnittstyp”. Er wird für ein Filmgespräch dabei sein. „Frauen, Männer und #metoo – ein Filmprogramm zu vermurksten Geschlechterverhältnissen“ weiterlesen

Ankommen – ein Filmprogramm über Wege und Glück

Ankommen ist auf jeden Fall eine Herzens-Entscheidung. Um Anzukommen, müssen wir Reisen. Oder eine Mitte finden, die unser immer gern entgleitet. Ankommen ist schön, und der Blick zurück meist mit Wehmut über die Mühen und gleichzeitig Freude über das Gefundene verbunden. Denn angekommen reisen oder suchen wir einfach mal nicht mehr.

30.8.2018 – 21:00 Uhr – im Waggon am Kulturgleis Offenbach

Mit den animierten Kurzfilmen “Alike” von Daniel Martínez Lara & Rafa Cano Méndez und “Life Cycles” von Ross Hogg, und weiteren Filmen. Und vor allem guten Gesprächen über Filme und uns.
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Nicht mehr normal – Filmabend über Durchschnittlichkeit

Was ist heute noch normal? Und wie verhält sich der Durchschnitt zum Rest der Welt? Heute zeigen wir Filme, die unseren Blick auf das Durchschnittliche richten. Und was wir dafür halten. Oder warum der Durchschnitt doch nicht so durchschnittlich ist.

12.7.2018 – 21:30 Uhr – im Waggon am Kulturgleis Offenbach

Diesmal dabei ist der erste Kurzfilm des Durchschnittstypen Andreas Büchs, der passenderweise den Titel Der Durchschnittstyp trägt. Andreas Büchs und weitere Beteiligte sind für ein Filmgespräch dabei.
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Docu-pied by Web – Filmprogramm zu Webserien und Netzerlösung

Es wird darüber gesprochen, auf Filmfestivals und Veranstaltungen von Filmförderern – Kulturlandschafts- und Medienwirtschaftspfleger haben die Webserien entdeckt.
Am Donnerstag sprechen auch wir beim gemeinsamen Projizieren im Waggon darüber. Und überhaupt über die neuen Erlösungspotentiale durch bewegte Bilder im Netz.

7.6.2018 – 21:30 Uhr – im Waggon am Kulturgleis Offenbach

Auf mehr als zwei, drei von den Serien können wir nicht eingehen, „Docupy“ vom WDR wird dabei sein. Beim Rest liegt wie immer auch in der Kürze die Würze. Und dann geht es ja auch um Inhalte und nicht (nur) um das Format … Form follows Content – vielleicht auch eine Stärke der Netzformate? Und was zum Mitnehmen von Projektion und Diskussion – freue mich schon
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Filmprogramm „Das Ich und die Megamaschine“

Das Auge auf den Lauf der Welt, bis der Lauf zusammenfällt. Filme die eine Warnung, zur Aufklärung oder “Trotzdem” rufen gibt es genug, heute zeigen wir einige davon, denn auch ohne “Himmelfahrt” haben wir immerhin ein Achtmilliardstel der Weltmacht..
10.5.2018 – 21:30 Uhr – im Waggon am Kulturgleis Offenbach

Dabei bezieht sich die Metapher “Megamaschine” auf das gleichnamige Buch von Fabian Scheidler, der so herrlich aufzeigt, wie dieser Lauf der Dinge ineinandergreift. Und welches Potential dennoch in den Fortschritten der Menschheit steckt.

Er wird dazu auch zu Wort kommen. Und in gewisser Weise spielt auch der 200. Geburtstag des wohl wirkmächtigsten Deutschen eine Rolle. Denn er hat das absehbare Zusammenwirken aller menschlichen Verrichtungen hin zu einer unmenschlichen globalen Zivilisation so vortrefflich vorausgesagt.

Wo uns die immer schneller laufende Megamaschine hinbringen wird, können wir noch nicht sagen. Singularität oder Zusammenbruch? Oder gibt es weitere Optionen? Ohne diese wäre es kein runder Abend, und ob dies utopisch ist oder nicht, könnt Ihr beim Getränk nach dem Filmprogramm dann sicher fundiert entscheiden.
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Ohne Trauma keine Angst. Liberation Movies Kurzfilmprogramm April 2018

Kurzfilme über Leben inszeniert als Überleben. Und was vielleicht wirklich hilft.
14.2.2018 – 21:00 Uhr – im Waggon am Kulturgleis Offenbach
Könnte es sein, dass unsere Welt nicht so rational begreifbar ist, wie wir es uns so gerne einreden lassen? Dass Menschen, auch in Gemeinschaften, vielen vergangenen Ereignissen noch immer so hilflos gegenüberstehen, dass wir uns nur einbilden Macht über sie zu haben?

Werfen wir also einige vorsichtige Blicke auf Traumata, ihre Auslöser, Ursachen und betrachten unsere Welt mit all ihren Abartigkeiten als ein Labor der Heilung. Und schauen wir uns diese Welt im Zusammenhang von einigen der unzähligen Geschichten an, deren Verarbeitung uns Menschen schwer fällt. Um dann ein wenig leichter und nachsichtiger mit dieser Welt und uns umzugehen. Dabei kann dieser entspannte Kurzfilmabend sicher helfen.

Ein Abend über unsere düsteren Seiten, mit einem optimistischen Blick.
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Die berechnete Humanität. Erstes Liberation Movies Kurzfilmprogramm 2018.

Kurzfilme über Menschlichkeit und Menschsein im Zeitalter des gnadenlosen Wohlstands
15.3.2018 – 21:00 Uhr – im Waggon am Kulturgleis Offenbach

Menschlichkeit ist nicht das Privileg des Wohlstands. Aber sie dürfte doch leichter fallen, wenn “die Wirtschaft” brummt und uns unser Leben Konsum bis zum Überdruss erlaubt. Deutschland geht es gut … geht es uns gut? Oder scheinbar gut? Oder was läuft nicht so gut – oder gar immer schlechter? Woher kommt die wiedererwachte “German Angst”, und ist sie berechtigt?

Tatsächlich scheint gelebte Menschlichkeit seltener zu werden, eine besondere Form von Gnadenlosigkeit: Wir müssen, weil wir dürfen. Und Im Geprassel der Benachrichtigungen und Gelegenheiten fällt das Drehen des Rades zwar immer schwerer, aber es wird umso alternativloser … “Gnade!” möchte man rufen, doch zu welchem Herrscher, Priester oder Gott?

Werfen wir also beim ersten Liberation Movies Filmabend des Jahres 2018 neue Blicke auf diesen Widerspruch: “Weiter so” wollen mit guten Gründen immer weniger – und doch wird “Weiter so“ immer alternativloser. Sicher können kleine kurze Filme dabei helfen die unausweichliche Gnadenlosigkeit des Laufs der Dinge ein wenig aufzuweichen und mit neuen Perspektiven zu versehen. Und sei es nur für einen kurzweiligen Filmabend 🙂
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