Liberation Movies Steff Huber

Liberation Movies sind befreiende Erfahrungen. Sie können Inspiration und Anstoß sein, Perspektiven erweitern oder dazu bringen, Zwänge und Ängste zu hinterfragen.

Liberation Movies können auch Theater- und Performance-Erfahrungen auf den Bildschirm bringen, um so die inspirierende Kraft der darstellenden Künste so gut wie möglich einzufangen.

Liberation Movies sind dokumentarisch, ehrlich, und manchmal auch roh. Ihr Ziel ist zweckmäßige Abbildung, nicht Verfremdung und Reinszenierung.

Liberation Movies sind selbstproduzierte filmische Dokumente. Sie werden von mir in Zusammenarbeit mit Unterstützern und Theatermachern unter Verwendung moderner preiswerter Produktionsmittel in professioneller Qualität umgesetzt.

Dokumentarfilm

Filmographie

2015: To Live And Let Live In Frankfurt (experimenteller dokumentarischer Kurzfilm – Deutschland)

2014: Occupy 3.0 (kurzer Dokumentarfilm – Deutschland)

2014: In Aktion zu treten, ist ein Griff nach Freiheit (2014) (kurzer Dokumentarfilm – Deutschland)

2013: This Is What Democracy Looks Like – Blockupy 2013 (kurzer Dokumentarfilm – Deutschland)

2012: Liberation to Be Who I Am (Kurzer Dokumentarfilm – Deutschland/Israel)

2012: Occupy Titanic (von Occupy Frankfurt) (satirischer Kurzfilm – Deutschland)

Festivals

„To Live And Let Live In Frankfurt“
2015/07 International Short Film Festival Detmold (ISFF)

„Occupy 3.0“:
2014/12 REFLECTA – Rethink Your World Filmfestival – Frankfurt (nominiert für „Reflecta Artivist Award“)
2015/07 Sommerwerft – Theaterfestival am Fluss – Frankfurt

„This Is What Democracy Looks Like – Blockupy 2013“:
2013/06 9. International Short Film Festival Detmold

„Liberation to Be Who Iam“:
2012/11 1. Marburg International Ethnographic Film Festival
2013/03 6. Lichter Filmfest International Frankfurt
2013/05 59. Kurzfilmtage Oberhausen
2013/06 9. International Short Film Festival Detmold
2013/07 Sommerwerft – Theaterfestival am Fluss – Frankfurt

„Occupy Titanic (von Occupy Frankfurt)“:
2012/03 5. Lichter Filmfest International Frankfurt

Liberation To Be Who I Am (2012)

Inspirierende Geschichten über die Freiheit im Leben
Deutschland/Israel 2012
Kurzer Dokumentarfilm, 15 Minuten, Englisch

Ein Film von Tova Maori und Steff Huber


Inhalt
Ein Zusammentreffen mit drei Menschen aus Tel Aviv. Ihr Leben ist auf viele Arten etwas Besonderes. Und ihre Träume sind doch nicht ungewöhnlich.
Welche Entscheidungen haben sie für ein besseres Leben getroffen? Wie haben sie die Angst und die Trägheit des Alltags besiegt? Und warum waren diese Entscheidungen nötig, um Freiheit und Glück zu finden?
Nach diesem Film werden Sie vielleicht Ihr Leben mit neuen Augen betrachten.

Zitate
„Nobody chooses to do transitions. It is just that life becomes unbearable“
„I don’t think that I was free, when I didn’t know. Because something was wrong with me“

Festivals
2012: Marburg International Ethnographic Film Festival
2013: Lichter Filmfest International Frankfurt
2013: Kurzfilmtage Oberhausen / Short Film Days Oberhausen
2013: International Short Film Festival Detmold
2013: Sommerwerft – Theaterfestival am Fluss – Frankfurt

Links
https://www.facebook.com/pg/LiberationToBeWhoIAm/
http://www.imdb.com/title/tt2581730/

Protagonisten
Ohad Salove
Nina + Deganit Halevy
Anat Ayalon
Yokim van Creveld

Regie
Steff Huber

Idee
Tova Maori, Steff Huber

Produktion
Tova Maori, Steff Huber

Koproduktion
Dawn Leuchter

Kamera
Dawn Leuchter, Steff Huber

Schnitt
Holger Detmering

Ton
Levana Clasen, Steff Huber

Grafik
Oliver Martinovic

Tonmischung
Cedric Hommel

Musik
Yokim van Creveld

Mit Unterstützung von Blaues Haus e.V. – Verein für Kunst und freie Zeit

Dank an
Ohad Salove
Nina Halevy
Anat Ayalon
Deganit Halevy
Yokim van Creveld
Yaniv Druker
Ralf Förg
Markus Fronhöfer
Melanie Gärtner
Karen Gold Anisfeld
Attie Grunwald
Laszlo Hartmann
Jannis Kaklamanos
Florian Koch
Andrea Roggon
Mulit-Disciplinary MS Rehabilitation Center
The Kangaroo Tribe

©2012 Liberation Movies Steff Huber

Theaterdokumentationen

Fortlaufend drehe ich Theaterdokumentationen mit dokumentarischem Charakter und Blickführung durch Freihand- oder Stativkamera.

Theaterdokumentationen drehe ich mit eigenem Equipment unter perfekter und kreativer Ausnutzung der Fähigkeiten meiner Kameras und Objektive.

Den Schnitt regieren dann Sparsamkeit und Rhythmus, die Theatererfahrung soll weiterleben, der Film ein eigenständiges Abbild sein. Dennoch soll er das Erleben im Theater nicht verfremden, sondern weitgehend erhalten.

Anfragen dazu gerne.

Kurzfilme aus der Theaterwelt

PRISON WALK single take

Prison Walk single take

Filmische Theater-Dokumentation in einer Einstellung über die Audio-Walk Performance Prison Walk über das 115-jährige Ex-Gefängnis Klapperfeld in Frankfurt am Main

Eine Performance von Profi Kollektion

Film-Release
5. Mai 2016

Performance
Katja Kämmerer
Tanja Kodlin
Alma Toaspern

Texte
Jan Deck

Sound/Audio
CLUBBLEU (Felix Leuschner/Julia Mihály)

Sprecherin
Sabine Godec

Kamera/Schnitt
Steff Huber

Film-Regie
Steff Huber